Autor: Dominik Rühl

  • Warum ein mittelständisches Produktionsunternehmen eine Stellenarchitektur benötigt

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    Struktur, Transparenz und Fairness als strategische Basis für Wachstum und Mitarbeiterbindung Mit 100 bis 1.000 Mitarbeitenden bist Du in einer besonderen Position. Dein Unternehmen ist groß genug, um komplexe Strukturen zu brauchen, aber oft noch nicht groß genug, um bereits eine systematische Stellenarchitektur zu haben. Das ist das klassische Dilemma des Mittelstandes. Gleichzeitig wächst der…

  • Recruiting-Trends 2026

    Eine strategische Analyse des deutschen Arbeitsmarktes 2026 Der Niedergang der klassischen Stellenanzeige Das Jahr 2026 steht an, also ist es an der Zeit sich Gedanken über die Recruiting-Trends des Jahres zu machen und präziser als ein Horoskop vorherzusagen, wie sich unsere Welt wie immer komplett und dramatisch ändert. Die makroökonomische und strukturelle Neuausrichtung des Arbeitsmarktes…

  • Mitarbeiterbefragungen vs. Pulse-Surveys

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    Der intelligente Weg den Puls Deines Unternehmens zu fühlen Mitarbeiterbindung ist eines der wertvollsten Assets eines modernen Unternehmens – und nur wer wirklich zuhört, kann sie aufbauen und halten. Es gibt heute zwei bewährte Methoden, um die Stimme Deiner Mitarbeiter zu erfassen und echtes Verständnis für ihre Bedürfnisse zu entwickeln. Die Entscheidung zwischen klassischen Mitarbeiterbefragungen…

  • Alumni-Netzwerk

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    Deine verborgene Recruiting-Goldgrube Warum ehemalige Mitarbeitende Dein bestes Recruiting-Asset sind Ein qualifizierter Kandidat bewirbt sich auf eine offene Position. Du kennst bereits seine Arbeitsweise, seine Stärken, seine Kultur-Passung. Keine langen Überprüfungen nötig, keine unsicheren Faktoren. Das Szenario ist realistischer, als Du denkst, wenn Du Dein Alumni-Netzwerk strategisch nutzt. Ein Alumni-Netzwerk ist nicht einfach nur eine…

  • Mentoring vs. Buddy-System

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    Welche Rolle wann (im Onboarding) sinnvoll ist Neue Mitarbeitende brauchen Unterstützung, das ist unumstritten. Sollten die Aufgaben der Begleitung auf verschiedene Personen verteilt werden oder kann eine Person Buddy und Mentor zugleich sein? Diese Frage besitzt keine pauschale Antwort. Sie hängt stark von der Unternehmenskultur, dem Entwicklungsfokus und den verfügbaren Ressourcen ab. Dieser Artikel beleuchtet…

  • Einführung der Prozesskostenrechnung in der HR

    Im zweiten Teil der Blogserie „HR als Wachstumsmotor – Mit HR-Analytics zum Profit-Center“ zeige ich Dir etwas datenlastiger und Schritt-für-Schritt, wie man die Einführung der Prozesskostenrechnung im HR planen und durchsetzen kann. Vor- und Nachteile, Herausforderungen, die besten Tools und praktische Tipps runden den Beitrag ab. Welche HR-Kennzahlen für die ROI-Messung nutzen? Um den Output…

  • Phasenmodelle der Personalentwicklung

    Struktur für erfolgreiche Mitarbeiterentwicklung Wenn Du Deine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich entwickeln möchtest, brauchst Du mehr als nur gute Absichten. Phasenmodelle bieten Dir einen bewährten Rahmen, um Personalentwicklung strategisch zu planen und durchzuführen. In diesem Artikel zeige ich Dir, wie diese Modelle funktionieren, welche Ansätze es gibt und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringen.…

  • Prozesskostenrechnung im HR

    Im ersten Beitrag der Blogserie „HR als Wachstumsmotor – Mit HR-Analytics zum Profit-Center“ stelle ich Dir vor, wie man die Personalabteilung durch Einführung der Prozesskostenrechnung messbar und somit nachvollziehbar machen kann. Das Ziel der Serie ist es, HR nicht mehr als verwaltende Kostenstelle, sondern als Abteilung mit Wertschöpfungspotenzial wirken zu lassen. Dadurch können Mitarbeitende im…

  • Frühfluktuation

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    Warum die ersten Monate entscheidend für langfristige Mitarbeiterbindung sind Was ist Frühfluktuation? Frühfluktuation beschreibt das Phänomen, dass neue Mitarbeitende wenige Wochen oder Monate nach ihrer Einstellung das Unternehmen wieder verlassen. Die genaue Definition variiert je nach Kontext, wird aber typischerweise als Kündigung oder Austritt innerhalb der Probezeit, oder in manchen Fällen innerhalb der ersten sechs…

  • Variabler Urlaub

    Flexibilität mit klaren Regeln Der Arbeitsmarkt hat sich gewandelt. Während früher die standardisierten 20 bis 25 Urlaubstage pro Jahr ausreichten, fordern Mitarbeitende heute zunehmend Flexibilität bei der Urlaubsgestaltung. Manche möchten lieber mehr Zeit für ihre Familie haben, andere wiederum bevorzugen zusätzliches Einkommen. Variabler Urlaub ist hier ein Modell für eine erfolgreiche Mitarbeiterbindung und wird als spannendes…